
Sollte die MGG ihr Vorhaben wahrmachen und das Fördergerüst Schacht II von Niederberg abreissen, wird`s mal wieder etwas dunkler am Niederrhein. Das Gerüst war (ist) eine prägende Lanschaftsmarke am sich lichtenden Gerüstewald. Alle Planungen bezogen die Achse Schacht I-II in ihre Architektur ein, sollte nun die MGG auch dieses Gerüst kippen, kippt sie gleichwohl den ganzen Planugsaufwand der beteiligten Architekten und der Stadt. Leider zieht sich solch eine Handeln wie ein roter Faden durch die Projekte der MGG. Erst wird aus der hohlen Hand heraus ein vollkommen überzogener und teurer Nachfolgenutzungsplan mit Ausschreibungen im In- & Ausland durchgeführt, und dann werden nach ein paar Jahren die "viel zu teuren" Unterhaltungskosten vorgeschoben um das ganze Projekt abzuschießen. Ist ja nichts neues...
Mir scheint die Projektverantwortlichen ziehen nach ein paar Jahren, bei jeder Sanierung die gleichen Karten aus den Hemdärmeln. Alles ist zu teuer oder zu aufwendig.
Anscheinend ist es den Verantwortlichen noch nicht in den Sinn gekommen, das es schon seit geraumer Zeit genügend Gewerbeflächen in NRW gibt.
Eines der vielen Beispiele ist die Nachnutzung des Gesundheitshauses von Niederberg. Dabei lag ein Interesse des Landes NRW vor um das alte Gesundheitshaus als Polizeidienststelle zu nutzen. Dies wurde aber direkt über eine zu hohe Miete und eine vermeintliche Asbestsanierung abgeblockt.
Ein weiters Beispiel ist der alte Bauernhof (Stabstelle) der nur mit starkem privaten und finanziellen Einsatz des Nachnutzers zu einem guten Ende führte!
Wir werden sehen.....